easybill-Alternative für E-Invoicing-API: Wann easybill und wann invoice-api.xhub?

easybill ist solide für Solo-Selbstständige und kleine Teams. Aber wenn dein Use-Case programmatische E-Rechnung in einem eigenen Produkt ist, lohnt sich ein anderer Blick.

Wettbewerberangaben zuletzt geprüft: 8. August 2026

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invoice-api.xhub in 60 Sekunden

Warum Entwickler die REST-API klassischer Buchhaltungs-Software vorziehen.

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Feature-Vergleich

Featureeasybillinvoice-api.xhub
REST API für E-InvoicingJa (Office-API)Native, API-First
XRechnung erstellen (UBL/CII)JaJa, beide Profile
ZUGFeRD generieren (PDF/A-3)JaJa, EXTENDED + COMFORT
XRechnung-Validierung (KoSIT-Schemas)Implizit beim ErstellenStandalone-Endpoint, 187ms
E-Rechnungen parsen (strukturierte Daten extrahieren)Eingeschränkt (manuell)Parser API (XRechnung/ZUGFeRD/UBL)
Internationale Formate (28 EU-Länder)DACH-FokusDE, FR, IT, ES, NL, BE, PL, +7
Webhooks für Status-UpdatesVerfügbarPremium-Plan-Feature
Free-TierLimitiert (oft Trial-basiert)20 Rechnungen/Monat dauerhaft kostenlos
Pricing-Einstiegab ~€10/Monat (Solo-Tier öffentlich)ab €23/Monat, 18 € jährlich (Starter, 2.000 Rechnungen)
Anbindung an n8n / Zapier / MakeVerfügbar (Zapier)Native n8n Community-Node
Self-HostableNein (SaaS only)Enterprise: On-Premise/Hybrid
Time-to-First-Invoice (Dev-Integration)Stunden (UI-Setup + API-Auth)< 5 Minuten (API-Key + Call)
Office-Funktionen (Bankabgleich, Mahnwesen)Voll inklusiveNicht (API-First, nicht Office)
Wer trägt das Risiko, wenn der Empfänger die Rechnung ablehntDu — der Anbieter haftet nicht für Konformität im EinzelfallDu — oder xhub.io, wenn die Anbindung als Projekt umgesetzt wurde
Stammdaten-Mapping aus dem Bestandssystem (Leitweg-ID, Sonderfälle)Dein Aufwand — im Tool zu pflegenDein Aufwand — oder als Projekt bei xhub.io

Wann wählen easybill

  • Du brauchst eine vollständige Rechnungs-Software mit UI für nicht-technische Mitarbeiter
  • Mahnwesen, Bankabgleich, Belegerkennung sind Pflicht-Features
  • Du fakturierst < 50 Rechnungen/Monat und brauchst keine API-Integration in eigene Produkte
  • DACH-Fokus, internationale Formate sind kein Thema

Wann invoice-api.xhub

  • Du baust E-Invoicing in dein eigenes Produkt ein (E-Commerce, ERP-Modul, SaaS-Backend)
  • API-First, programmatische Integration ist Pflicht
  • Du fakturierst in mehreren EU-Ländern mit unterschiedlichen Formaten
  • Du brauchst standalone XRechnung-Validierung im CI/CD-Flow
  • Du willst eingehende E-Rechnungen programmatisch parsen (Parser API)
  • Time-to-First-Invoice in Minuten, nicht Stunden

Wer ist easybill und für wen ist es gemacht?

easybill ist eine cloudbasierte Rechnungs-Software aus DACH, ähnlich positioniert wie Lexware und sevDesk — populär bei Solo-Selbstständigen, Freelancern und kleinen Teams. Im Vergleich zu Lexware und sevDesk ist easybill etwas stärker auf das Rechnungsmanagement fokussiert (weniger volle Buchhaltung mit Bilanz/EÜR), dafür mit gutem UX für die Tagesarbeit: Angebote, Rechnungen, Lieferscheine, Mahnwesen, Bankabgleich.

E-Invoicing (XRechnung, ZUGFeRD) ist Teil von easybill — als Funktion innerhalb der Office-Suite, nicht als eigenständiger API-Service. Die User-Persona ist eher der Office-Mitarbeiter, weniger der Backend-Entwickler, der E-Rechnung in sein SaaS-Backend einbauen will.

invoice-api.xhub.io geht den umgekehrten Weg: API-First, fokussiert auf die programmatische Erzeugung, Validierung und den Versand strukturierter E-Rechnungen.

Wo easybill glänzt

Wenn dein Anforderungs-Profil "ich verwalte mein Tagesgeschäft mit einer Web-UI" ist:

  • Schnelle Rechnungs-Erstellung mit guter UI — auch ohne technisches Vorwissen sofort produktiv
  • Mahnwesen mit automatischen Sequenzen — beim manuellen Cashflow-Management praktisch
  • Bankabgleich mit DACH-Banken, automatische Zuordnung
  • DATEV-Anbindung für die Steuerberater-Übergabe
  • Vorlage-System für wiederkehrende Rechnungen (Subscription-ähnliche Use-Cases ohne eigene SaaS-Logik)
  • Solide REST-API für Custom-Integrationen, falls du sie für CRM-/ERP-Sync brauchst

Für Solopreneurs und kleine Teams, die alles aus einer Hand wollen, ist easybill oft die effizientere Wahl. Eine reine API-Lösung wäre Overkill.

Wo invoice-api.xhub.io anders aufgestellt ist

invoice-api.xhub ist kein Office-Ersatz. Es ist die Engine, die du in dein eigenes Produkt einbaust, wenn dieses Produkt E-Invoicing als Feature anbietet. Konkrete Use-Cases:

1. SaaS mit eigenem Billing-Layer

Dein SaaS-Produkt hat eigene Subscription-Logik (Stripe, Lemonsqueezy, Paddle), und Customer-Invoices müssen XRechnung-konform sein für deutsche B2B-Kunden. Du willst NICHT Stripe-Invoices in easybill importieren und dort als XRechnung exportieren — du willst die XRechnung direkt aus deinem Billing-Event erzeugen, programmatisch.

2. E-Commerce-Plattform mit B2G-Versand-Pflicht

Du betreibst einen Webshop, dessen Kunden auch öffentliche Auftraggeber (Behörden) sind. Seit der E-Rechnungspflicht 2025 musst du XRechnung mit Leitweg-ID generieren. invoice-api.xhub.io macht aus jeder Order in Sekunden eine valide XRechnung, die du dann via E-Mail oder Bestandssystem versendest.

3. ERP-Modul oder n8n-Workflow

Du hast ein bestehendes ERP-System oder einen n8n-Workflow, das Rechnungs-Daten produziert. Du brauchst nur den letzten Schritt: aus diesen Daten eine compliante XRechnung oder ZUGFeRD machen. invoice-api.xhub.io ist dafür gebaut: ein API-Endpoint, ein JSON-Body, ein XML/PDF zurück.

4. Internationale E-Invoicing-Workflows

Du fakturierst nicht nur in Deutschland: Frankreich (Factur-X), Italien (FatturaPA), Niederlande, Belgien, Polen. easybill fokussiert auf DACH; invoice-api.xhub.io deckt 28 EU-Länder mit nativen Formaten ab.

5. Standalone-Validierung im CI/CD

Du hast bestehende XRechnung-Generierung (z.B. ein älteres ERP-Modul oder easybill-Output) und willst nur den Validation-Step automatisieren. invoice-api.xhub.io hat dafür einen Standalone-Validation-Endpoint mit ~187ms Laufzeit.

Pricing-Vergleich konkret

Volumeneasybill (typischer Plan)invoice-api.xhub
0–20 Rechnungen/MonatSolo ab ~€10/MonatKostenlos (Free-Tier dauerhaft)
20–2.000 RechnungenStandard / Plus ab ~€15–25/Monat€23/Monat (Starter, €18 jährlich)
2.000–20.000 RechnungenCustom-Pricing für höheres Volumen€79/Monat (Premium, €62 jährlich)
> 20.000 RechnungenEnterprise-PricingCustom-Pricing

Wichtig: Die Pricings sind nicht direkt vergleichbar. easybill ist eine Office-Subscription mit Rechnungs-Funktionen als Hauptfeature. invoice-api.xhub ist ein API-Service ausschließlich für E-Invoicing — Office-Tätigkeit (Mahnwesen, Bankabgleich) musst du separat lösen.

Migration: kann ich beides parallel nutzen?

Ja, das ist eine sinnvolle Architektur:

  • invoice-api.xhub generiert die strukturierten E-Rechnungen aus deinem Produkt-Backend (E-Commerce-Order, SaaS-Subscription, ERP-Workflow)
  • easybill macht die operative Rechnungs-Verwaltung — dorthin importierst du die XRechnung-Outputs für Mahnwesen, Bankabgleich, Steuerberater-Übergabe

Diese Trennung respektiert Single-Responsibility: invoice-api macht E-Invoicing-Compliance, easybill macht Office-Workflow.

Entscheidungsleitfaden

Wenn du dich in einer dieser Aussagen wiedererkennst, ist invoice-api.xhub die bessere Wahl:

  • "Meine Rechnungen entstehen als Output meines eigenen Produkts."
  • "Ich brauche keine Office-UI für Mahnwesen, ich habe schon ein anderes System dafür."
  • "Ich versende auch in Frankreich/Italien/Niederlande und brauche dort die nativen Formate."
  • "Ich will den E-Invoicing-Workflow in meiner CI/CD-Pipeline testen können."
  • "Programmatische Integration in mein Produkt-Backend ist Pflicht."

Wenn du dich hier wiedererkennst, ist easybill die natürlichere Wahl:

  • "Ich brauche eine zentrale Software für meine operative Rechnungs-Verwaltung mit UI."
  • "Mahnwesen, Bankabgleich und Belegerkennung sind wichtig."
  • "Ich möchte keine API-Integration in mein eigenes Produkt bauen."
  • "Ich fakturiere primär in DACH, weniger als ~500 Rechnungen/Monat."

Nächster Schritt

Ein 5-Min-Test im Playground zeigt schneller als jede Vergleichstabelle, ob invoice-api.xhub für dein Setup passt:

  • Generiere eine Beispiel-XRechnung aus einem JSON-Body
  • Validiere sie gegen die KoSIT-Schemas
  • Konvertiere sie in ein ZUGFeRD-PDF/A-3
  • Schau dir den n8n-Workflow-Template an

Free-Tier: 20 Rechnungen/Monat, ohne Kreditkarte. Wenn du danach skalierst, startet der Starter-Plan bei €23/Monat (€18 bei jährlicher Zahlung) mit 2.000 inkludierten Rechnungen.

Wenn die API allein nicht reicht

Diese Seite vergleicht Werkzeuge. Die häufigste Ursache für abgelehnte E-Rechnungen ist aber kein Werkzeugproblem:

  • Die Leitweg-ID deiner öffentlichen Auftraggeber steht nirgends im Kundendatensatz.
  • Gutschriften brauchen einen Bezug zur Ursprungsrechnung, den dein System nie gespeichert hat.
  • Steuerkategorien passen im Standardfall, aber nicht bei Reverse-Charge oder innergemeinschaftlicher Lieferung.
  • Über Jahre gewachsene eigene Felder bilden sich nicht auf EN 16931 ab.
  • Der Empfänger nimmt die Rechnung technisch an, weist sie aber fachlich zurück — und niemand merkt es, bis die Zahlung ausbleibt.

Jedes Tool auf dieser Seite — unseres eingeschlossen — kann nur strukturieren, was in deinem System steht. Diese Datenarbeit fällt einmalig an, und sie ist der eigentliche Aufwand einer Umstellung.

Willst du wissen, wo du stehst? Schick uns eine deiner Rechnungen. Wir prüfen sie mit demselben Verfahren, das die Empfänger einsetzen (KoSIT-Validierung), und sagen dir innerhalb eines Tages, was durchgeht und was fehlt. Kostenfrei und unverbindlich.

E-Rechnungs-Integration bei xhub.io

Häufige Fragen

Hat easybill eine REST-API?

Ja, easybill bietet eine REST-API mit OAuth, primär für die Buchhaltungs-Integration konzipiert. Du kannst Rechnungen, Kunden und Belege via API verwalten. Für reine E-Invoicing-Use-Cases (XRechnung/ZUGFeRD-Erstellung als spezialisierter API-Service) ist invoice-api.xhub tiefer ausgebaut — mit Validator-, Parser- und Multi-Country-Endpoints.

Was ist der Unterschied zu Lexware und sevDesk?

Alle drei sind ähnlich positioniert: All-in-One-Rechnungs-/Buchhaltungs-Suiten für DACH-Solo-Selbstständige und kleine Teams. easybill ist etwas rechnungs-fokussierter (weniger volle Buchhaltung), Lexware hat tiefere DATEV-Integration, sevDesk hat etwas modernere Self-Service-Workflows. Alle drei sind Office-Tools — kein direkter API-First-E-Invoicing-Service.

Kann ich easybill und invoice-api.xhub parallel nutzen?

Ja. Viele Teams nutzen easybill für die operative Rechnungs-Verwaltung und invoice-api.xhub für die programmatische E-Invoice-Erzeugung im eigenen Produkt. Die XRechnungen aus invoice-api.xhub können danach in easybill importiert oder direkt versendet werden.

Welche Formate generiert invoice-api.xhub, die easybill nicht oder nur eingeschränkt anbietet?

ZUGFeRD EXTENDED-Profile sowie XRechnung-Profile für 27 weitere EU-Länder (Frankreich Factur-X, Italien FatturaPA, Niederlande UBL.nl, etc.). easybill ist DACH-fokussiert; wenn du international fakturierst, deckt invoice-api.xhub die nativen Formate ab.

Was kostet invoice-api.xhub im Vergleich zu easybill?

Der Free-Tier von invoice-api.xhub deckt 20 Rechnungen pro Monat dauerhaft ab. Der Starter-Plan startet bei €23/Monat (€18 jährlich) mit 2.000 Rechnungen. easybill-Pläne starten ähnlich (~€10–19/Monat öffentlich), enthalten aber mehr Office-Funktionen statt API-Tiefe.

Bereit zum Ausprobieren?

Free-Tier: 20 Rechnungen/Monat, ohne Kreditkarte.